Hotelseife landet im Müll – aber nicht bei unseren Partnerhotels
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Es ist ein Gedanke, der einem selten kommt, wenn man im Hotel eincheckt: Was passiert eigentlich mit der kleinen Seife auf dem Waschbecken, wenn man auscheckt?
Ein Problem, das kaum jemand sieht
Die Antwort ist ernüchternd: In den meisten Hotels landet die Seife im Müll – auch wenn sie kaum benutzt wurde. Aus hygienischen Gründen darf sie nicht weiterverwendet werden. Ein Gast zieht aus, die Housekeeping-Mitarbeiter tauschen alles aus – Shampoo, Duschgel, Seife – und das Meiste davon ist nach einer Nacht fast noch unberührt.
Jährlich landen allein in der Schweiz mehrere Dutzend Tonnen Hotelseife auf Deponien oder in der Verbrennung. In Deutschland, Österreich und ganz Europa sieht es ähnlich aus.
Das Paradoxe: Seife ist eines der wichtigsten Hygieneartikel der Welt. Regelmäßiges Händewaschen mit Seife rettet Leben – in Entwicklungsländern, in Flüchtlingslagern, in Regionen ohne zuverlässige Wasserversorgung. Und gleichzeitig werden Millionen Seifenstücke jährlich ungenutzt entsorgt.
Wie wir als Lieferant von Tiroler Hotelseife damit zusammenhängen
Tirol Seife liefert handgemachte Naturseifen an Hotels in der Region. Das gibt uns eine besondere Verantwortung – und eine besondere Möglichkeit.
Wenn unsere Hotels gebrauchte Seifen nicht einfach entsorgen, sondern für ein Recycling-Programm bereitstellen, schließt sich ein Kreislauf. Und genau dafür steht SapoCycle.
In den nächsten Wochen erzählen wir mehr darüber: wie SapoCycle funktioniert, was mit den Seifen passiert und warum unsere Naturseife für diesen Kreislauf besonders geeignet ist.


